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Der Schlüssel der Weiblichkeit

 „Wahre Schönheit und Weiblichkeit sind alterslos und nicht künstlich herstellbar.“

- Marylin Monroe

 

Was heißt denn eigentlich Weibl ICH keit?

Welche Bilder ergeben sich denn gerade in deinem inneren Auge?

 

Wie sieht für dich eine Frau aus, die weiblich ist? Wie denkt sie, lebt sie, fühlt sie?

 

Leider haben wir oft eine negativbehaftete Vorstellung von einer Frau die „weiblich“ ist bzw. Weiblichkeit lebt.

 

Aber Weiblichkeit ist:

 

Wichtig.

Großartig.

Wertvoll.

So viel mehr.

 

Von Geburt an, haben alle Frauen eine ursprüngliche Kraft der Weiblichkeit in der unheimlich

viel Kraft und Stabilität liegt.

 

Weibliche Stärken sind zum Beispiel:

Leidenschaft, Hingabe, Empathie, Intuition, Loyalität, Vertrauen und eine schöpferische Kreativität.

 

Wir Frauen kennen diese Stärken aber nur wenige Frauen haben einen wirklichen Bezug zur eigenen Weiblichkeit und nutzen sie mit all ihren Möglichkeiten.

 
Warum haben wir keinen Bezug?

In den letzten 30 Jahren galt es für Frauen in erster Linie, sich neben der Rolle als Mutter, Ehefrau, etc. auch im Beruf zu behaupten. Um in einer männerdominierenden Berufswelt einen gleichwertigen Platz einzunehmen, mussten wir Frauen uns männlichen Attributen und Charaktereigenschaften anpassen. Dazu zählten vor allem: sein Verhalten im Allgemeinen, die äußere Erscheinung, seine Haltung und persönliche Eigenschaften wie Zielstrebigkeit, Durchsetzungsfähigkeit und Härte.

 

Das führte dazu, dass die meisten Frauen ihren Zugang zu ihrer Weiblichkeit verloren haben. Mitgefühl wurde als Schwäche gesehen, Hingabe als Kontrollverlust und Anpassungsfähigkeit oft als rückratslos.

 

Nur wer seinen „Mann“ als Frau stehen konnte, hatte Anrecht auf Anerkennung bei Mann.

 

So drehte sich für viele Frauen jahrelang das Rad des Erfolgs unter Mehrfach- und Dauerbelastung.

 

Doch der Preis dafür ist hoch. Die Burnout Rate bei Frauen ist in den letzten Jahren drastisch angestiegen. Der übermäßige Dauerstress wird anfangs als „normal“ empfunden. Erst über die Dauer können dann psychische Symptome auftreten die unser Verhalten, unsere Motivation und Einstellung beeinflussen. Auch körperliche Symptome können auftreten. Das sind beispielsweise: Schlaflosigkeit, Erschöpfung, Gereiztheit etc.

 

Viele Frauen würden aber lieber 50 Kapseln und Pillen schlucken, als „Schwäche“ zu zeigen oder aus- und aufzufallen. Doch nicht nur Burnout ist ein Thema. Auch in Partnerschaften kann das zu vielen Problemen führen.

 

Was tun?

Erst langsam gewinnt das Thema Weiblichkeit mit dessen Folgen, Ursachen und Möglichkeiten an Aufmerksamkeit. Das zeigt sich an der steigenden Zahl von entsprechenden Fachbüchern, Seminaren, Vorträgen, Workshops, Coaches und Botschafterinnen. Die sozialen Medien widmen sich dem Thema sehr stark und geben vielfältige Möglichkeiten die eigene Weiblichkeit wieder zu entdecken.

 

Auch in der Gesellschaft und der Wirtschaft wird immer mehr Fokus auf empathische, emotionale und offene Kommunikation nach innen und außen gelegt. Und in den Medien und der Werbung sind schöpferische Kreativität und mitreißende Emotionen gefragter denn je.

 
Meine Vision und Mission

Stell dir vor, jede Frau wüsste um Ihre Stärken, Fähigkeiten und Möglichkeiten.

Sie fände zurück zu Ihrer Weiblichkeit.

 

Sie würde diese selbstbewusst einsetzen und ihren selbstbestimmten und erfüllenden Weg gehen.

 

Sie wäre Unterstützerin für andere Frauen, die ebenfalls ihre Weiblichkeit leben.

 

Individualität würde als Bereicherung und Gleichheit als Geschenk gesehen werden.

 

Frauen unterstützen sich gegenseitig mit ihren Erfahrungen und Kenntnissen in einer wertschätzenden konkurrenzfreien Umgebung.

 

  • Kein Wetteifern mehr um Kleidergrößen.

  • Kein Streben nach Perfektion.

  • Kein Druck durch Konkurrenzdenken und Verhalten.

  • Keine Bewertung des Andersseins.

 

Genau dabei, möchte ich Frauen unterstützen.

Zurück zu finden in ihre Weiblichkeit.

Erkennen welche großartigen Facetten jede Einzelne hat.

Welche Talente und Möglichkeiten in uns allen schlummern und wie viel wir füreinander tun können.

 

In Einzelarbeit oder Gemeinschaft.

 

Um etwas Wunderbares und Großes zu werden:

 

Aus vielen ICH ein WIR.

 

Herzlichst, Jacqueline